dvorak
Antonin Dvorák (1841 - 1904)

Serenade für Streichorchester, E-dur op. 22
  1. Moderato (4:47 Min.) (0:41 Min. / 662 KB)
  2. Tempo di Valse - Trio (7:25) (1:07 Min. / 1,1 MB)
  3. Scherzo (Vivace) (6:10) (1:39 Min. / 1,6 MB)
  4. Larghetto (5:16) (1:18 Min. / 1,3 MB)
  5. Finale: Allegro - Vivace (6:57) (0:46 Min. / 750 KB)
Ausschnitte, gespielt von den Archi di Colonia, Februar 2003, Clarenbachkirche Köln

Walzer Nr. 1 ( Min.) ( Min. / 754 KB)
Walzer Nr. 2 (3:05 Min.) (0:47 Min. / 754 KB)
Walzer Nr. 4 ( Min.) ( Min. / 754 KB)

Notturno op. 40 für Streichorchester in H-Dur ( Min. / 754 KB)
Ausschnitt, gespielt von den Archi di Colonia, 31.01.2010, St. Maria Himmelfahrt, Köln-Holweide

In seinen frühen Schaffensjahren noch an Mozart und Beethoven orientiert, suchte Dvorák später seinen eigenen, nationalen Stil, der tschechisch-folkloristisch geprägt war. Sein Notturno für Streicher in H-Dur hat der Komponist seinem 4. Streichquartett ursprünglich als "Andante religioso" entnommen und zum 2. Satz "Intermezzo" für das fünf-sätzige Streichquintett G-Dur umgearbeitet. Schließlich verwandelte Dvorák dieses Stück zum selbstständigen Werk für Streichorchester.